Dienstag, 20. Oktober 2009

Midnight Breed - Gefährtin Der Schatten

Der Alte
Im fünften Teil der Serie stehen die Krieger des Ordens nicht nur einem Gegner gegenüber. Dragos hat es geschafft, seine eigenen Verbündeten zusammenzusuchen und Gen-Eins Jäger zu erschaffen, die ihm dienen sollten. Diese Jäger waren beauftragt, alle anderen Gen-Eins Vampire zu töten, die schon seit vielen Jahrhunderten auf der Erde lebten. Gefährdet waren nicht nur Lucan und Tegan, sondern auch der Russe Sergej Jakut, ein blutrünstiger, gesetzloser Vampir.

Der Dunkle Hafen von Montreal
Der Adrenalinjunkie Nikolai hatte den Auftrag, Jakut vor einem möglichen Anschlag zu warnen und ihn unter den Schutz des Ordens zu stellen. Der Vampir war der erste Gen-Eins, den Niko damals in Russland gesehen hatte, als er selbst noch ein kleiner Junge war. Doch als der Krieger herausfand, dass Jakut einen illegalen Blutclub betrieb, wollte er nichts lieber, als den Gen-Eins eigenhändig und qualvoll zu töten.

Renata war nicht nur der persönliche Bodyguard Jakuts, sie war auch eine Stammesgefährtin, die nur aus diesem Grund noch lebte. Als sie vor zwei Jahren von der Straße entführt wurde und wie viele andere Frauen, Männer und Kinder beim Blutclub um ihr Leben rennen musste, hatte sie ihre besonderen Fähigkeiten eingesetzt, um sich zu verteidigen. Der Blutclub war für einen Vampir eine illegale Art um an Nahrung zu kommen. Die Menschen, die eingefangen wurden, sollten später in einem blutigen Gemetzel getötet werden um den Vampiren, die sie jagten, Unterhaltung zu bieten. Der Grund, warum Renata nicht versucht hatte abzuhauen, war das kleine Mädchen Mira – auch eine Stammesgefährtin. Sie hatte die besondere Gabe, die Zukunft vorauszusagen, indem man ihr in die Augen sah. Jakut hielt sie als sein persönliches Orakel und Renata konnte nicht zulassen, dass dieses kleine Mädchen alleine unter so vielen, grausamen Vampiren lebte.
Nikolai erfuhr nur aus Zufall, dass Alexej Jakut vorhatte, seinen Vater von einem Rogue ermorden zu lassen. Als er in der Jagdhütte ankam, die der Gen-Eins bewohnte, konnte er schon das vergossene Blut riechen – Jakut war tot und sein Sohn klagte Niko als Mörder an. Edgar Fabien, ein Mann von der Agentur der Dunklen Häfen in Montreal, sperrte den Krieger in eine Heilanstalt für Rogues ein und folterte ihn, um an die Pläne des Ordens zu kommen. Doch trotz des Wissens, selbst zu einem Rogue zu mutieren, würde Niko seine Ordensbrüder - seine Familie - nie verraten.

Mira wurde an Fabien verkauft und Renata wusste nicht, an wen sie sich wenden sollte, um ihn um Hilfe zu bitten. Nur der kühne Krieger Nikolai kam ihr in den Sinn. Doch dieser wurde der Agentur übergeben, da man ihn am Mord von Sergej Jakut beschuldigte. Dank Renatas Kräften hatte sie ihn fälschlicherweise auch noch an einer Flucht gehindert. Nun musste sie ihr Vergehen wiedergutmachen und Niko aus der Klink befreien, um mit ihm, Mira zu suchen.

Cover
Wenn Blicke töten könnten... Der gutaussehende Mann, auf der Vorderseite dieses Buchs, hat so einen tödlichen Blick, der die düsteren, aussichtslosen Ereignisse des Romans wiederspiegeln.

Fazit
Die Spannung ist sehr gut aufgebaut und schon wieder überrascht das vorübergehende Ende. Aber auch die Geschichte um Andreas Reichen ist sehr gut ausgedacht und beschrieben worden. Mit gutem Gewissen kann ich behaupten, dass Fans dieser Bücher, diesen Teil bestimmt verschlingen werden.

Irie Rasta Sistren dankt LYX herzlichst für die Bereitstellung dieses Buchs.

Kommentare:

  1. Anonym21:14

    das ist der Beste teil der Midnight Breed serie! :)
    die story von Niko und Renata ist so wunderschön! :3 ♥♥♥

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  2. Er ist auch einer meiner Lieblingsteile =)

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